4 Kommentare

Lieber Herr Professor,es sind schon viele Utopisten vor ihnen gescheitert ,Bundesverfassung aus 2 Artikeln?Und was heisst,sie dĂŒrfen nicht gehindert werden,sich zu wehren,Wie denn? Mit Worten?,mit Taten?vor einem Volksgerichtshof?,,mit Hellebarden?mit Morgensternen,mit Wallhölzern?

Was heisst, keiner darf sich eigenmĂ€chtig ĂŒber einen anderen stellen?Darf man sich dann uneigenmĂ€chtig ĂŒber eine andere stellen?Sie sehen,es tauchen im mir viele Fragen auf.Eventuell reiche 2 Paragraphen doch nicht ganz,Dann machen wir halt 3!

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Da bin ich auch sehr gespannt, was Prof. Dr. DĂŒrr meint zu "... dĂŒrfen nicht gehindert werden, sich zu wehren" und wieso er den Begriff "eigenmĂ€chtig" einsetzt. Wenn man sich beispielsweise wĂ€hlen lĂ€sst, stellt man sich ja nicht durch eigene Macht ĂŒber andere, womit einem Rechte zugestanden werden, die ein gewöhnlicher Mensch nicht hat. ZB Gewalt gegen Menschen anwenden (Staat gegenĂŒber SteuersĂ€umigen zB).

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Wir mĂŒssen nicht das Rad wieder erfinden, aber wie der Orpheus schrieb, sollte man zu alten AnsĂ€tze zurĂŒckkehren:

1) Was immer mehr an Bedeutung verlor und das man sogar abstreichen will: Das “Im Namen Gottes des Allmächtigen!” im PrĂ€ambel der Verfassung, das als Schutz gegen Totalitarismus dient. Nach dem 2ten Weltkrieg waren vielen bewusst, das es bei jedem Menschen und vor allem bei dem höchsten Stufen der Politik das Bewusstsein braucht, dass es etwas gibt, das höher als Staat, Volk, Nation, Ideologie oder gesellschaftliches Traum ist: es gibt ein Gott, der definiert was richtig ist und was falsch ist und vor dem wir alle eines Tages fĂŒr unsere Taten verantworten mĂŒssen gemĂ€ss seinem Masstab. Von dieser Tatsache kann ein Mensch, der viel Macht besitzt, noch begrenzt werden, von seinem Macht misszubrauchen.

2) Das “Dominus providebit” (Der Herr versorgt), das am Rand jeder 5 CHF MĂŒnze geschrieben ist. Heute herrscht der Glaube, dass der Papa-Staat uns fĂŒr alles Mögliches schĂŒtzen und versorgen muss. Das gibt dem Staat die Legitimation fĂŒr gesundheitliche und klimatische und alles mögliche Massnahmen, um uns zu bevormunden, kontrollieren und versklaven. Man wollte Gott verwerfen um frei zu werden. Doch musste man Gott irgendwie ersetzen (mit Papa-Staat, Experten, etc) und das Volk wird von seinen neuen Götter versklavt. Dagegen waren die erste Schweizer tief glĂ€ubigen und freie Menschen (In Schweizerpsalm: Betet, freie Schweizer, betet!), die lieber den Tod wollen als in der Knechtschaft zu leben (RĂŒtlischwur).

3) Dezentralisation der Macht: eine totale UnabhĂ€ngigkeit des Bundes gegenĂŒber den internationalen Organisationen, eine so gross wie mögliche Automonie fĂŒr die Kantone gegenĂŒber den Bund und genauso fĂŒr die Gemeinden gegenĂŒber den Kantone. Heute beobachten wir das Gegentrend, was es dazu fĂŒhrt, dass immer mehr Macht von immer wenigen Menschen besessen ist, was zu der weltweiten Coronadiktatur fuhr.

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